Marktentwicklung in der Kölner Innenstadt: Altstadt-Nord und Neustadt-Nord

Die Kölner Innenstadt, die unter anderem die Stadtteile Altstadt-Nord und Neustadt-Nord umfasst, zählt zu den beliebtesten Wohnlagen der Domstadt. Zwar hat die Nachfrage durch die Corona-Pandemie Anfang 2021 einen kleinen Dämpfer erhalten – insgesamt sind Immobilien in der nördlichen Innenstadt von Köln jedoch auch weiterhin ausgesprochen begehrt. Interessante Fakten zur Marktentwicklung in der nördlichen Kölner Innenstadt haben in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Corona und der Kölner Immobilienmarkt

Die Corona-Krise hat die Menschen stark verunsichert, weshalb die Nachfrage nach Immobilien in der ersten Jahreshälfte 2021 leicht zurückging. Dieser Trend war jedoch nur von kurzer Dauer, denn aktuell liegt die Nachfrage wieder über dem Durchschnitt der letzten Jahre. Die Pandemie hat den Immobilienmarkt in Deutschland also nicht beeinträchtigt – erst recht nicht in einer so beliebten Stadt wie Köln.

Was zeichnet die Stadtteile Altstadt-Nord und Neustadt-Nord aus?

Altbauten am Alten Markt in Köln

Die Altstadt-Nord liegt im Herzen von Köln und schmiegt sich geradezu um den Kölner Dom. Das Umfeld ist gepflegt und überzeugt durch eine sehr gute Anbindung an den ÖPNV sowie durch ein großes Kultur- und Freizeitangebot. Hier finden Sie durchweg sehr gute Wohnlagen zu entsprechend hohen Preisen, die teilweise die höchsten in ganz Köln sind.

Die Neustadt-Nord wurde circa 1880 als Erweiterung der Altstadt angelegt. Das Viertel ist modern, kreativ und dabei typisch kölsch. Es beherbergt unter anderem den Mediapark, das Agnesviertel und das Belgische Viertel mit seinem abwechslungsreichen Nachtleben.

Der Immobilienmarkt von der Altstadt-Nord und Neustadt-Nord in Zahlen

1. Art der Bebauung und Altersstruktur der Bevölkerung

In der Altstadt-Nord stehen vorrangig Mehrfamilienhäuser, wohingegen nur ein Prozent auf Einfamilienhäuser entfällt. Gewerbliche Immobilien machen etwa ein Drittel der Bebauung aus. Die Bevölkerung ist eher jung: 65 Prozent sind zwischen 30 und 60 Jahre alt, 28 Prozent sind jünger als 30 und nur 18 Prozent älter als 60.

2. Preisentwicklung Häuser

Die Preise für Häuser sind seit 2012 rapide angestiegen – nämlich um satte 88 Prozent. Mussten Käufer im Jahr 2012 noch circa 3.000 Euro pro Quadratmeter zahlen, lag der Durchschnittspreis Ende 2021 bereits bei über 5.800 Euro pro Quadratmeter. Auch die Corona-Pandemie konnte diesen Trend nicht umkehren.

Grafik zur Preisentwicklung für Häuser in Köln Altstadt/Neustadt-Nord

Preisentwicklung pro Quadratmeter von Häusern in Köln Altstadt/Neustadt-Nord (Quelle: Immobilien Scout GmbH + ImmoBiehler e.K.)

3. Preisentwicklung Eigentumswohnungen

Der Preisanstieg für Eigentumswohnungen ist mit 117 Prozent innerhalb von zehn Jahren sogar noch größer als der für Häuser: Ende 2021 wurden für Wohnungen Preise von durchschnittlich 5.790 Euro pro Quadratmeter verlangt.

4. Preisentwicklung Mietwohnungen

Die Preise für Mietwohnungen in der Altstadt-Nord und Neustadt-Nord sind seit 2012 um rund 38 Prozent gestiegen und lagen Ende 2012 bei knapp 13 Euro pro Quadratmeter.

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