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Köln NICHT unter den Top Ten

Köln: Bereits seit Monaten wird spekuliert, in welche Richtung sich die Immobilienpreise bewegen könnten und wie Verkäufer und Käufer sich im gegenwärtig unsicheren und von Corona gekennzeichneten Markt verhalten sollten.
 

Postbank Wohnatlas 2021 veröffentlicht

Hier bieten nun HWWI und Postbank mit dem Postbank Wohnatlas 2021 eine datenbasierte Prognose, die bis ins Jahr 2030 reicht. Die kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass die Nachfrage nach Wohneigentum trotz Corona auch 2020 weiter gestiegen ist. Der Preis für Eigentumswohnungen wuchs deutschlandweit durchschnittlich um 9.6%. Dieser Anstieg übertraf sogar den des Vorjahres. „In Zeiten der Pandemie scheint der Wunsch nach Wohneigentum weiter gewachsen zu sein“, vermutet Dennis Biehler.
Insgesamt zeigt sich jedoch in Deutschland ein heterogenes Bild. Besonders die Preise in strukturschwachen Regionen mit sinkenden Bevölkerungszahlen werden stagnieren oder um jährlich bis zu 2.5% sinken. Urbane Zentren und ihre Speckgürtel jedoch werden – wie auch Köln - weiterhin von einem Preisanstieg profitieren.
 

Big Seven, ja – Top Ten, nein!

Mit mehr als einer Million Einwohnern gehört Köln zu den Big Seven in Deutschland, welche im Postbankatlas 2021 explizit Erwähnung finden. Wer hier lebt, weiß die Infrastruktur, das Angebot an Kultur und Bildung sowie die Wirtschaftskraft der der Stadt zu schätzen.
Dabei ist Köln mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 4.261.17 EUR (2020) die einzige Metropole unter den Big Seven, welche es nicht unter die Top Ten der teuersten Städte Deutschlands schaffte. Zum Vergleich: Für den Kauf eines Quadratmeters in Frankfurt am Main ist im Durchschnitt das Anderthalbfache zu berappen. In München liegt der Quadratmeterpreis sogar doppelt so hoch.
 

 

Geringer Leerstand und positive Wachstumsrate für Köln

Die Wohnungsmarktlage in Köln ist durch einen sehr geringen Leerstand von 0.9% gekennzeichnet“, weiß Dennis Biehler. Dieses knappe Angebot steht einer weiterhin hohen Nachfrage und einem vermehrten Wunsch nach Wohneigentum gegenüber. Die im Postbankatlas 2021 für Köln bis zum Jahre 2030 vorausgesagte jährliche Wachstumsrate von Immobilienpreisen für Eigentumswohnungen im Bestand von 0,91% scheint also gerechtfertigt.

 

Geringer Leerstand und positive Wachstumsrate für Köln

Jeder Kölner weiß natürlich, dass die Wohnungsmarktpreise in Köln von Stadtteil zu Stadtteil stark variieren“, meint Dennis Biehler. So werden im Innenstadtbereich für Eigentumswohnungen Preise über 6.000 EUR/ qm gezahlt, während ein Quadratmeter in Randlagen nur um 3.500 EUR kostet. „Mit der zunehmenden Lust auf die eigenen vier Wände und dem Bedürfnis, eher an den Stadtrand zu ziehen, könnten derartige Schnäppchen jedoch bald der Vergangenheit angehören“, schätzt Dennis Biehler ein.


Eben diese Unsicherheit erschwert es Immobilienbesitzern, einen realistischen Verkaufspreis für ihre Immobilie festzusetzen. Denn die Situation im Bereich der Eigenheime ist viel undurchsichtiger als die zuvor skizzierte im Bereich der Eigentumswohnungen. Wohl ist bekannt, dass ein Eigenheim in Köln durchschnittlich ca. 700.000 EUR kostet. Doch auch hier finden sich vereinzelt Angebote ab 300.000 EUR. In anderen Fällen wird ein Preis von über einer Million Euro realisiert. Hier ist Dennis Biehler, der unter Kölns Maklern an 6. Position rangiert, mit seinem langjährigen regionalen Marktwissen kompetenter Ansprech- und Sparrings-Partner.
 

Bildquellen: Unsplash Fotos von Tierra Mallorc

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